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Gesamtschule Büren

Sekundarstufen I und II

Wichtige Infos zu Entschuldigungen und Beurlaubungen

Es kann immer wieder einmal vorkommen, dass eine Schülerin oder ein Schüler durch Krankheit oder aus anderen nicht vorhersehbaren Gründen am Unterrichtsbesuch gehindert wird.

Entschuldigungsverfahren

Für diesen Fall gibt es eine Entschuldigungspraxis, über die Sie nachfolgend weitere Informationen erhalten. 

Bei absehbaren Fehlzeiten (z. B. wegen eines Arztbesuches) ist die Klassenlehrerin/der Klassenlehrer im Voraus zu informieren. 

Diese Benachrichtigung ist über das Sekretariat (Tel. 02951/9334760) bis 8:30 Uhr am ersten Fehltag vorzunehmen. 

Eine schriftliche Entschuldigung für Fehlzeiten muss den Schülerinnen/den Schülern von den Eltern am ersten Tag, an dem sie wieder am Unterricht teilnehmen, mitgegeben werden. Diese muss Angaben über den Zeitraum der versäumten Unterrichtsstunden enthalten. 

Liegt innerhalb von 14 Tagen, nachdem die Schülerin/der Schüler wieder am Unterricht teilnimmt, keine Entschuldigung vor, werden die versäumten Stunden als nicht entschuldigt gewertet. In begründeten Ausnahmefällen kann bei Fehlzeiten von der Schule ein ärztliches Attest angefordert werden. 

Stunden, in denen die Schülerin/der Schüler durch eigenes Verschulden gefehlt hat, können nicht entschuldigt werden. Nicht entschuldigte Fehlstunden werden - wie entschuldigte - zunächst im Klassenbuch gekennzeichnet. Sie werden später auch als solche auf dem Zeugnis ausgewiesen. 

Beurlaubungen

Bei absehbaren kürzeren Fehlzeiten (z. B. wegen eines Arztbesuches an einem Unterrichtstag) ist die Klassenlehrerin/der Klassenlehrer im Voraus zu informieren. 

Beurlaubungen bis zu einem Tag sind mindestens eine Woche im Voraus bei der Klassenlehrerin/dem Klassenlehrer in schriftlicher Form zu beantragen. 

Beurlaubungen für einen längeren Zeitraum sind bei der Schulleitung zu beantragen. Der Antrag ist mindestens zehn Tage im Voraus schriftlich über die Klassenleitung einzureichen, die eine Stellungnahme an die Schulleitung abgibt.

Beurlaubungen für Unterrichtstage unmittelbar vor oder nach den Ferien, beweglichen Ferientagen oder Feiertagen sind lt. Schulgesetz NRW leider nicht möglich. Bei einem Schulversäumnis im Zusammenhang mit den Ferien, beweglichen Ferientagen oder Feiertagen geht man generalisierend davon aus, dass immer berechtigte Zweifel am Vorliegen gesundheitlicher Gründe für dieses Schulversäumnis vorliegen. Somit ist hier ein ärztliches Attest immer zwingend erforderlich. 

Genehmigte Beurlaubungen werden von der Klassenlehrerin/dem Klassenlehrer als entschuldigte Fehlstunden im Klassenbuch dokumentiert. 

Elternbrief zum Jahresende 2016

 

 

 

 

Büren, im Dezember 2016

 

 

Liebe Eltern, liebe Erziehungsberechtigte,

 

der letzte Schultag in diesem Jahr ist Donnerstag, der 22.12.2016. Wir freuen uns, Ihre Kinder dann bereits um 12:30 Uhr in die Weihnachtsferien entlassen zu können. Die Busse stehen entsprechend früher zur Verfügung.

 

Wir haben Ihre Kinder erfolgreich durch das bisherige Schuljahr begleitet und wissen, dass die Gesamtschule noch Potential zur Verbesserung hat. Im Interesse Ihrer Kinder und einer gemeinsamen Zusammenarbeit von Gesamtschule und Eltern sind wir für jede Kritik und Anregung dankbar. Nur so können wir gemeinsam das Beste für Ihre Kinder erreichen.

 

Deshalb freuen wir uns auf jede Rückmeldung Ihrerseits und sind gern für Sie da.

 

Sie erreichen die Schulleitung unter folgenden Kontaktdaten:

 

- Tel.: (0 29 51) 9 33 47 60

- E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Für dieses Jahr wünschen wir Ihnen ein friedliches und gesundes Weihnachten 2016.

 

Für das Jahr 2017 freuen wir uns mit Ihnen und Ihren Kindern auf eine gute und erfolgreiche Zusammenarbeit.

 

Mit den besten Wünschen

 

Ihr Team der Gesamtschule Büren

 

 

 

Clarissa Rehmann

stv. Schulleiterin

Graffiti-Projekt in der Gesamtschule Büren

Die Klasse 7d bekam vergangenen Donnerstag Besuch von dem bekannten Graffitikünstler Edwin Bormann aus Paderborn. Bereits in den vergangenen Kunststunden beschäftigte sich die Klasse mit dem Thema sowohl theoretisch als auch praktisch und durfte nun sogar selbst zur Spraydose greifen. Nach einer kurzen Einführung in  das Thema „Graffitis sprayen“ konnte jeder  Schüler verschiedene Techniken ausprobieren, sodass am Ende des Projekts ein Gemeinschaftskunstwerk entstand. 

Hier einige Eindrücke der Schüler:

  • „Wir haben gelernt, wie man mit einer Spraydose umgeht und was man alles sprühen kann.“ (Melissa, Erika und Jo-Ann)
  • „Ich fand gut, dass wir am Ende noch alle zusammen sprühen durften.“ (Florian)
  • „Ich fand den Nachmittag richtig cool. Dadurch konnte ich lernen, wie man mit einer Spraydose umgeht.“ (Jenny)
  • „Ich habe gelernt, dass es Konsequenzen gibt, wenn man illegal sprüht.“ (Kristian)
  • „Ich  fand es sehr gut, dass wir alleine ohne Anweisung sprühen durften und habe gelernt, dass Spraydosen komplizierter zu bedienen sind, als es in Filmen o.ä. gezeigt wird.“ (Joy)
  • „Ich fand es sehr cool, weil es mal was anderes war.“ (Marlon)

 

                                                                                                                    

                                                                          





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